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История Германии

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Kapitel 1: Von der römisch-germanischen Zeit bis zur Teilung des Franreiches 843/870


    1. Germanen


Die Bezeichnung Germanen wird auf eine Vielzahl von Völkern und Stämmen in Nord- und Mitteleuropa, die der sogenannten indo-germanischen Sprachfamilie angehören, anwendet. Der Name, dessen Bedeutung unklar ist, wurde ursprünglich von den Kelten für benachbarte nichtkeltische Stämme gebraucht.

Im südlichen Teil Skandinaviens bildete sich seit Beginn der Bronzezeit (2 Jahrtausend v.Chr) ein zusammenhängender Kulturkreis, der sich (wegen der Klimaverschlechterung) nach Westen bis in die Niederlande und nach Osten ausbreitete.

Schon früh (etwa 2 Jahrtausend v.Chr) gab es Siedlungsverbände, die sich durch gemeinsame Sprache, Abstammung (= происхождение), Königssippe (род), Götterverehrung (поклоняться), Sitten (обычай), und Traditionen einander zugehörig und von ihren Nachbarn unterschieden fühlen.

Die Geschichtswissenschaft hat die Germanen in die Grossgruppen der West-, Ost- und Nordgermanen eingeteilt. Westgermanen nennt man alle jene Völkerschaften, die in den ersten Jahrhunderten unserer Zeitrechnung zwischen Rhein und Elbe, zwischen Nordseeküste und Donau wohnten. Sie sind wieder nach ihren Siedlungsgebieten eingeteilt worden in die a) Rhein-Weser-Germanen (Bataver, Ubier, Tenkterer, Brukterer -> 3. Jahrhundert haben die Franken gebildet), b) die Nordsee-Germanen (Angeln, Friesen, Sachsen -> 5. Jahrhundert haben Britannien erobert), c) die Elb-Germanen (Cherusker->Sachsen, Chatten->Hessen, Markomannen->Thuringer, Sweben->Alemannen, Semnonen). Zu den Ostgermanen gehörten u.a. die Goten deren Urheimat Skandinavien war, Burgunder und Vandalen. Nordgermanen sind im wesentlichen die in Skandinavien und Dänemark gebliebenen Völker, von denen einige erst Jahrhunderte später als Normannen oder Wikinger im mitteleuropäischen Raum auftauchten.

Die gesellschaftliche Gliederung der Germanen lässt als Grundprinzip eine starke patriarchalische Autorität erkennen. Viele Stämme hatten Könige, die die mit dem Götterkultzusammenhängenden Aufgaben zu erfüllen hatten.     

    1. Germanen und Römisches Reich

Schon 113 v.Chr. waren aus ihrer Heimat Jütland (полуостров в Дании и ФРГ) vertriebenen (изгнанные) Kimbern, Teutonen und andere Gruppen in das Gebiet des Römischen Reiches eingedrungen, das damals bis in die südlichen Alpen reichte, und hatten römische Heere besiegt. Um 71 v. Chr überschritt der schwebische Heerkönig Ariovist mit zahlreichen Gefolgsleuten aus verschiedenen Stämmen den Oberrhein; sie siedelten sich westlich des Oberrheins an, bis Cäsar sie nach seinem Sieg über Arovist wieder zurückdrängte. Bald gab es jedoch Bündnisse zwischen Rom und Germanenfürsten. Im römischen Germanien, das um 90 Provinzen (Hauptstadt=Mogontiacum) geteilt wurde, entwickelte sich ein blühendes Städtewesen; römischen Techniken wie die Ziegel- (кирпич), Keramik- und Glasherstellung wurden übernommen, wobei die einheimischen Baumeister und Handwerker am römischen Vorbild orientierte, aber durchaus eigenständige Kulturformen schuffen. Auch wurde ein weiträumiges Strassennetz ausgebaut.

    1. Arminius

Gebohren im Jahre 18 v.Chr als Sohn des Cherusfürster Segimer, kam Arminius zusammen mit seinem Bruder Flavus als Kind zur militärischen Ausbildung nach Rom. In den Germanienfeldzügen (поход) des Tiberius befehligte er 4-6 n.Chr die germanischen Hilfsgruppen, wofür er mit dem römischen Bürgerrecht ausgezeichnet wurde. Nach der Rückkehr zu seinem Stamm stellte er sich jedoch an die Spitze einer Verschwörung (заговор) gegen den römischen Statthalter Publius Quanctilius Varus, der das römische Verwaltungs-, Steuer- und Rechtssystem im rechtsrheinischen Germanien einzuführen versuchte. Obwohl Varus von dem romfreundlichen Cherusker Segestes gewarnt wurde, liess er sich im Herbst des Jahres 9 im Teutoburger Wald mit drei Legionen in einer Hinterhalt locken (попадать в засаду) und verlor sein ganzes Heer (etwa 20 000 Mann); er selbst beging (<begehen) Selbstmord. Allerdings gelang es Arminius nicht, einen allgemeinen Aufstand der Germanen gegen Rom auszulösen. Die politischen Gegensätze und persönlichen Feindschaft blieben bestehen; Arminius wurde im Jahre 19 von Verwandten ermordet.     

    1. Limes (= befestigter röm. Grenzwall) 

Seit Kaiser Augustus begannen die Römer mit dem planmässigen Ausbau einer Verteidigungsstellung an Rhein und Donau.   Im 2. Jahrhundert bestand der römisch-germanische Limes im Gesamtverlauf auf 4 Hauptabschnitten:

1)        der niedergermanische Limes , 2) der obergermanische Limes, 3) der rätische(?) Limes 4) Donaugrenze flussabwärts bis nach Ungarn. Der obergermanische Limes, zuerst aus Wall und Graben bestehend, wurde nach und nach durch Palisaden verstärkt. Der rätische Limes war zusätzlich teilweise mit einer Steinmauer verstärkt, die aber nie vollendet worden ist. Hinter den Befestigungen des Limes wurde ein Strassensystem angelegt. Aus den Römerlagern an den wichtigsten Flussübergangen von Rhein nach Donau entstanden die ersten römisch-germanischen Städte. Xanten, Köln, Bonn, Koblenz, Passau, Worms, Regensburg und viele andere deutsche Städte gehen so auf römische Ursprunge zurück. Durch den Limes wurde die Ausbreitung der Germanenstämme nach Westen und Süden aufgehalten, gleichzeitig aber ermöglichte er ein friedliches Nebeneinanderleben und einen lebhaften Handelsverkehr.

1.5. Tacitus “Germania”

Der römische Schriftsteller und Geschichtsschreiber Publius Cornelius Tacius (55-120 n.Chr) veröffentlichte die Schrift “Über den Ursprung und die Gebiete Germanen”. Im ersten Teil schildert er allgemein Land und Leute, im zweiten Teil charakterisiert er eizelne Stämme und beschreibt ihren Wohnsitz. Er rühmt an den Germanen ihre einfache Lebensweise, ihr sittenstrengen Familienleben, ihre kriegische Tapferkeit (мужество) und ihr Freiheitsstreben. Dieses Germanenbild ist sicher idealisiert, doch Tacius tadelt (<порицать) die Schwächen der Germanen, z.B. ihre Trägheit (леность) in Friedenszeiten, ihre Neigung zu unmässigem Biergenuss, ihre Leidenschaft (пристрастие) für das Würfelspiel (игра в кости). Dennoch ist er davon überzeugt, dass bei den Germanen gute Sitten mehr vermögen als anderswo gute Gesetze.

1.6. Germanen und Christenturm

Im römischen Germanen gab es in der Zeit vor Konstantin dem Grossen (рим. Император с 306, поддерживал христианство, сохраняя при этом языческие культы; oсновал Константинополь) schon Christen. Die Durchsetzung des Christentums als römischer Reichsreligion gipfelte durch Theodosius I.Damit war jedoch die Ausbreitung des christlichen Glaubens bei den feindlichen Germanen zunächst blockiert. Bei diesen fand er schliesslich in Gestalt des sogenannten Arianismus Eingang. Die Lehre des alexandrinischen Priesters Arius beruhte auf der Auffassung, Christus sei das aus dem Nichts geschaffene Geschöpf des Vaters (= они не принимали один из догматов о единосущности бога-отца и бога-сына; по учению Ария: Христос, как творение бога-отца существо нижестоящее). Es gelang den Arianen, ihre Lehre weithin durchzusetzen. 314 wurde die Bibel ins Gotische übersetzen.

1.7. Völkerwanderung

Als eigentliche grosse Volkerwanderung gelten Wanderungbewegungen, die durch den Einbruch (наступление) der Hunnen 370 in Europa ausgelöst wurden. Während die Hunnen 375 das Gotenreich in der heutigen Ukraine zerstörten, wich (<отступать) der grössere Teil der Goten über die Donau auf römisches Gebiet aus und wurde 376 von Kaiser Valens in Moesien (im heutigen Bulgarien) angesiedelt. Kaiser Theodosius der Grosse schloss 382 mit ihnen Frieden. Unter Alarich, der 395 zum König erhoben wurde, fiel Teil der Goten (Westgoten) 401 in Italien ein und plünderte (<разграбить) 410 Rom. Nach Alarichs baldigem Tod wandten sich die Westgoten Südgallien zu und errichteten ein Reich mit der Hauptstadt Tolosa (Toulouse), das sich allmählich (постепенно) bis nach Spanien ausdehnte.

Die mit Westgoteneinfall in Italien zusammenhängende Schwächung der Rheingrenze begünstigte die Westwanderung der Sweben, Vandalen, Burgunder und Alanen (Stamm iranischer Herkunft), die ab 406 Gallien überrannten und 409 grossenteils nach Spanien abwanderten. Während die Sweben, von der Westgoten nach Nordwestspanien abgedrängt, dort um 585 ein eigenständiges Reich behaupteten, setzen die Vandalen und Alanen unter Geiserrich 429 nach Nordafrika über, das sie bis 439 eroberten.

Der Skire Odoaker, der zum König ausgerufen wurde, beseitigte das bereits machtlose weströmische Keisertum, wurde selbst von dem Ostgoten Theodorich ermordert. Die Herrschaft der Ostgoten endete 553 mit der Eroberung Italiens durch den byzantinischen Feldherrn Narsas.

1.8. Hunnen

Die Hunnen waren ein Turkvolk, dessen Angehörige als Reiternomaden lebten. Nach jahrhundertelangen Kämpfen mit den chinesischen Nachbarn begannen Teile dieses Volkes nach Westen zu wandern. Nach ihrem Sieg über die Ostgoten 375 beherrschten bisher unter gotischer Botmässigkeit stehenden Stämme. Sie verlagerten den Schwerpunkt ihrer Herrschaft nach Pannonien (heutige Ungarn), von wo sie mit ihren germanischen und sonstigen Gefolgsleuten Beutezüge unternahmen. Voroströmischen Kaiser erzwangen sie hohe Tributzahlungen. Der weströmische Oberbefehlshaber Aetius, der in seiner Jugend als Geisel (заложник) bei den Hunnen gelebt hatte, betrieb lange eine hunnenfreundliche Politik, vor allem im Interesse seiner Kämpfe gegen die Germanien in Gallie, an denen hunnische Hilfsgruppe beteiligt waren. Der Hunnenkönig Attila, der 445 seinen Bruder ermordet hatte und seitdem allein regierte, führte sein Reich zum Höhepunkt seiner Geltung. 452 fiel Attila in Italien ein, doch einer kaiserlichen Gesandtschaft (посольство) unter Führung von Papst Leo I gelang es, ihn zu Rückzug zu bewegen. Nach dem überraschenden Tod Attilas 453 in der Hochzeitnacht zerfiel das Hunnenreich rasch; die seiner Herrschaft unterworfenen Germanen lösten sich wieder aus der Abhängigkeit.

1.9. Theoderich der Grosse    

Der oströmische Kaiser Zenon sah sich 483 gezwungen, den mächtigen Ostgotenführer Theodorich als Magister (Herrmeister) anzuerkennen. Theodorich, etwa 453 geboren, war als Geisel in Konstantinopel aufgewachsen und nach seiner Rückkehr 471 schon zu Lebzeiten seines Vaters zum König erhoben worden. 488 sandte Zenon Theodorich nach Italien, um die Herrschaft Odoakers zu zerschlagen. Nach jahrelangen Kämpfen, u.a. um Odoakers Hauptstadt Ravenna, einigte sich der Ostgotenkönig mit seinem Rivalen (= Gegner) auf eine gemeinsame Herrschaft, doch kurz darauf ermordete er Odoaker.

Romanen und Goten blieben im übrigen durch ein Heiratsverbot sowie durch unterschiedlichen Glaubensrichtungen und Rechtsstellungen getrennt. Aussenpolitisch verstand es Theodorich, offene Konflikte mit dem Kaiser zu vermeiden und zu den anderen germanischen Fürsten freundschaftliche Beziehungen anzuknüpfen, die er durch Heiratsverbindungen mit den Herrscherfamilien der Westgoten, Vandalen, Burgunder und Franken zu festigen suchte; er selbst nahm eine Schwester des Frankenkönigs Chlodwigs zur Frau. Bei seiner Bündnispolitik erlebte er jedoch auch Rückschlage, vor allem infolge des fränkischen Expansionsstreben auf Kosten der Westgotte, der Burgunder und unter ostgotischem Schutz stehenden Alemannen.

Als Theodorich 526 starb, blieb seine Herrschaft den Menschen als eine Zeit des Friedens und der Gerechtigkeit in Erinnerung, doch sein Lebenswerk hatte keinen Bestand. Seine Tochter Amalasuntha, Regentin für ihren unmündigen Sohn, fiel 535 einem Mordanschlag ihres Vetters (дв. брат) zum Opfer. Die letzten Ostgotenkönige (Witigis, Totilia) unterlagen den Feldherren Kaiser Justinians, Belisar und Narses. Die Reste der Goten gingen später in der italischen Bevölkerung auf L

1.10. Franken

Aus mehreren westgermanischen Stämmen bildete sich der Grossverband der Franken. Allmählich drangen sie nach Westen auf römisches Gebiet vor und traten teilweise in römische Dienste. Um die Mitte des 5. Jahrhunderts besassen die fränkischen Fürsten etwa das Gebiet des heutigen Belgien. Die durch Chlodwig eingeleitete Grossmachtbildung wurde zum wichtigsten politischen Faktor des beginnenden Mittelalters. Da es seit dem 6. Jahrhundert keine religiösen Barriere zwischen fränkischen Eroberern und galloromanischen Bevölkerung mehr gab, kam es zu einem allmählichen Verschmelzung.

1.11. Chlodwig

Geboren um 466, im Laufe seiner Regierung unterwarf und besiegte er durch List (хитрость) und Gewalt alle anderen fränkischen Gaukönige, nachdem er bereits 486 durch seinen Sieg über den letzten römischen Statthalter in Gallien den römischen Teil Galliens gewonnen hatte. Zwischen 496 und 507 eroberte er den südwestischen Teil des Westgotenreichs, dazu das linksrheinische Gebiet der Alemannen. Nur das Eingreifen Theoderichs des Grossen hinderte ihn an noch weitergehender Expansion. Mit seiner Eroberungspolitik durchkreuzte Chlodwig das Konzept des Ostgotenkönigs, das auf eine Verständigung der germanischen Reiche gegen Byzanz zielte.

Wohl 498 hatte der Frankenkönig in Reims die Taufe (крестины) empfangen. Diese Entscheidung für die katholische Christentum, an der Chlodwigs  burgundische Gemahlin (супруга) Chlothilde bedeutenden Anteil hatte, erwies sich als zukunftweisender Entschluss. Aussenpolitisch wurde dadurch der Gegensatz zu den arianischen Germanenreichen vertieft, doch im Innern gewann Chlodwig die Unterstutzung der galloromanischen Geistlichkeit, vor allem der Bischöfe, bei der Konsolidierung seiner Herrschaft in den neu eroberten Gebieten. Die allmählich entstehende fränkische Reichskirche wurde zu einer der wichtigsten Klammern der Reichseinheit . Der inneren Ordnung dienten auch einerseits die Übernahme des römischen Verwaltungssystems und andererseits die erste Aufzeichnung des fränkischen Volksrechts. 511 starb Chlodwig in seiner neuen Residenzstadt Paris.

1.12. Merowinger

Das Königsgeschlecht der Merowinger stammte der Überlieferung zufolge (=следуя традиции) von einem Kleinkönig mit Namen Merowechs ab. Die Sage führte Merowechs Herkunft auf halbgöttlichen Ursprung zurück. Wurden der Königsippe schon daher magische Kräfte zugeschrieben, so steigerte sich ihr Ansehen noch, als Chlodwig durch erfolgreiche Kriegszüge ein fränkisches Grossreich errichtete und damit das “Heil“ seiner Sippe bestätigte.

Beim Tode Chlodwigs 511 waren seine vier Söhne ohne Unterschied nachfolgberechtigt. Das bedeutete, dass das Fränkische Reich geteilt werden musste, was jedoch nicht unbedingt eine getrennte Entwicklung der Reichsteile zur Folge hatte. Tatsächlich kam es mehrmals zu einer Reichseinigung. Ausserdem setzen Chlodwings Söhne zunähst die Machtpolitik nach aussen fort, indem sie unter anderem 531 das Thüringerreich eroberten. Allerdings überwogen auf die Dauer die Nachteile der Teilungspraxis beträchtlich, denn die Herrschaftsteilungen waren eine Quelle ständiger Streitigkeiten. Aus den Teilungen gingen zwei selbständige Rechtsteile hervor: im Westen Neustrien mit dem Zentrum Paris, und im Osten Austrien mit dem Königssitz Reims (später Metz). Die Herausbildung eines westlichen eines Östlichen Schwerpunkts kam bei der endgültigen Teilung des Fränkischen Reiches unter den Karolingern erneut zur Geltung.

1.13. Winfrid-Bonifatius.

Die Missionierung der noch heidnischen (языческих) Germanen im fränkischen Reichsverband machte im 6. und 7. Jahrhundert nur mühsame Fortschritte. Das begann sich um 700 zu andern, als mit Unterstützung der karolingischen Hausmeier (фермер) eine Reihe von Missionären zu den Hessen, Thüringern, Alemannen, Friesen, Sachsen und Baiern gingen.

Der 672 in Wessex geborene Mönch Winfried England verliess, um sich der Mission zu widmen. Bei seinem ersten Romaufenhalt beauftragte ihn der Papst am 15. Mai 719 mit der Germanenmission und verlieh ihm den Namen des Heiligen dieses Tages: Bonifatius. Bonifatius wirkte zunähst in Thüringen und Friesland, dann auch in Hessen. Er gründete nicht nur Klöster, sondern machte er sich um die Bistumsorganisation (= Gebiet eines Bischofs) in Baiern, Hessen und Thüringen verdient. 772 wurde er vom Papst zum Bischof geweiht. Im Alter von 80 Jahren kehrte Bonifatius zur Friesenmission zurück, während der er am 5. Juni 754 bei Dokkum den Märtyrtod fand. Seine Gebeine ruhen im Dom von Fulda.

1.14. Die ersten Karolinger.

Die Karolinger sind aus einer Verbindung der austrischen Adelsgeschlechter hervorgegangen. Die Vormachtstellung begründete der austrische Hausmeier Pippin, der 687 durch seinen Sieg über den neustrischen Hausmeier das Fränkische Reich wieder vereinte und anstelle des schwachen Merowingerkönigs, die Regierung führte. Pippins Sohn Karl erkämpfte sich nach dessen Tod die Regentschaft über das Gesamtreich. 732 schlug er mit einem fränkischen Heer die Araber, die das Westgotenreich vernichtet hatten und nach Südgallien vorgedrungen waren, und drängte sie endgültig über die Pyrenäen zurück. Dieser Sieg hatte für die weitere Geschichte Europas entscheidende Bedeutung. Man hat Karl später den Beinamen Martell (Hammer) gegeben. In zahlreichen Kämpfen stellte er die Autorität der Reichsgewalt in den selbständigenden Reichsteilen (Aquitanien, Burgund, Provence, Allemanien, Thüringer, Bayern, Friesland) wieder her. Auch unterstützte er die angelsächsische Mission (von Bonifatius), in der er ebenfalls eine Stärkerung der Reichsgewalt sah. Wie ein König teilte er bei seinem Tod 741 das Fränkische Reich unter seine Sohne und liess sich in der Grablege der Merowinger beisetzen (= begraben).

Karls Söhne Karlmann und Puppen (der Jungere) regierten in Austrien und Neustrien, wobei Aquitanien und Bayern relativ selbständige Herzogtümer blieben.

1.15. Langobarden 

Die Langobarden, die nach eigener Überlieferung aus Gottland stammen, hatten  ihre Wohnsitze lange Zeit an der unteren Elbe. Ein Teil von ihnen gründete in Panonien (Ungarn) um 166 ein erstes Reich. Trotz eines entscheidenden Sieges über die Gepiden (567) überliessen sie ihr ponnonisches Siedlungsgebiet den Awaren, zogen 568 unter ihrem König Alboin nach Oberitalien und gründeten ein Reich mit der Hauptstadt Pavia. Unter den Königen Liutprand  und Aistulf erreichte das Langobardenreich seine grösste Ausdehnung. Nach der Eroberung Ravennas 751 sah sich der Papst in Rom unmittelbar bedroht, so dass er den Frankenkönig Pippin zu Hilfe rief, der den langobardischen Ausdehnungsdrang stoppte. Erneute Übergriffe der Langobarden auf päpstlichen Gebiet beendete Pippins Sohn und Nachfolger Karl der Grosse endgültig, indem er 744 die Langobarden unterwarf und sich selbst ihre Königskrone aufsetzte. Nur die langobardieschen Herzogtümer Benevent und Spoleto in Süditalien konnten ihre Selbstständigkeit bis uns 11. Jahrhundert bewahren.

1.16. Pippinsche Schenkung / Kirchenstaat

Das durch die kirchliche Sanktionierung der Königserhebung Pippins 751 angebahnte Bündnis zwischen dem Pappsttum und dem Fränkischen Reich festigte sich. Papst Stephan II salbte (религ. помазать) Pippin und seine Söhne erneut und verlieh innen den Titel “patricius Romanorum“, während der Frankenkönig die Übergabe der von der Langobarden eroberten Gebiete in Mittelitalien an den Papst versprach . Der Umfang dieser sogenannten Pippinschen Schenkung ist umstritten; nach zwei erfolgreichen Feldzügen gegen Aistulf erhielt der Pappst 756 ein Gebiet in Mittelitalien, wo der Kirchenstaat entstand. Die formale Oberhoheit der byzantischen Kaisers blieb zunächst noch bestehen, doch als tatsächlicher Schutzherr des Papsttums war der fränkische König an dessen Stelle getreten. Karl der Grosse hat diese Schenkung seines Vaters 774 ausdrücklich (окончательно) bestätigt und den Kirchenstaat unter fränkischen Schutz gestellt. Diese Schutzverpflichtung hat die Politik der deutschen Kaiser und Könige im Mittelalter, die sich als Nachfolger des Frankenkaisers betrachteten und den Schutz des Kirchenstaates zu ihren vornehmsten Aufgaben zählten, entscheidend geprägt. Die Italienpolitik der deutschen Könige führte jedoch im Mittelalter auch zum Zusammenstoss zwischen den beiden höchsten Gewalten der damaligen Welt, dem Kaisertum und dem Papsttum, um die Vorherrschaft in der Weltordnung.

1.17. Karl der Grosse

Karl wurde als Sohn des fränkischen Hausmeiers und späteren Königs Pappins des Jüngeren im Jahre 747 geboren. Nach dem Tode seines Vaters (768) teilte er die Herrschaft mit seinem jüngeren Bruder Karlmann. Karl isolierte seinen Bruder politisch durch ein Bündnis mit dem Langobardkönig Desiderius und stellte die Reichseinheit wieder her. 774 besiegte er Desiderius und setzte sich selbst die Königskrone der Langobarden auf. 778 gliederte er auch das bis dahin weitgehend selbstständige Bayern in sein Reich ein. Die Sachsen hingegen konnten erst in einem über dreissig Jahre dauernden Krieg unterworfen werden. Auch in andere Richtungen sicherte und erweiterte Karl sein Reich.  

Anlässlich eines Aufenthaltes in Rom wurde er am Weihnachtage 800 von Papst Leo III. zum Kaiser der Römer gekrönt. Die führenden Adelsfamilien gewann er durch die Übertragung von Ämter, so dass man schon in dieser Zeit von einer Reichsaristokratie sprechen kann. Eine auf lange Sicht zu verlässigere Verfechtern (=Verteidigung) des Reichsgedanken aber wurde die Reichskirche, die Karl durch den Ausbau der Bistumsorganisation, durch Schenkungen, durch seine Sorge für innere Reformen des kirchlichen und klostereichen Lebens förderte.

An seinem Hof versammelte Karl die bedeutendesten Gelehrten der Zeit. Die von diesem Kreis ausgehenden Impulse führten zu einem Aufschwung von Bildung, Wissenschaft und Kunstpflege. Am 28. Januar 814 starb Karl der Grosse in Aachen.

1.18. Sachsenkriege

Über dreissig Jahre, von 772 bis 804, dauerten die kriegerischen, nach kurzen Friedenszeiten immer wieder neu ausbrechenden, blutigen Auseinandersetzungen Karls des Grossen mit den heidnischen Sachsen , die das weite Gebiet zwischen Nordsee und Harz, zwischen Rhein und Elbe bewohnten. Dem Stil des kirchlich geprägten Mittelalters entsprechend mussten die Sachsen als Angehörige des Fränkischen Reiches Christen werden. Dass sie jedoch zur Taufe gezwungen wurden, war ungewöhnlich und erregte Kritik. Die Zerstörung der Irminsul, eines Heiligtums der Sachsen (ein säulentragender Holzstamm, der die das Himmelsgewölbe (небосвод) tragende Weltsäule darstellen sollte), rief 772 den Widerstand des ganzen Volkes hervor. An ihrer Spitze stand der westfälische Adlige Widukind. Während nach und nach Teile des sächsischen Adels auf die fränkische Seite überwechselten und sich taufen liessen, setzte Widukind den Wiederstand fort. Selbst so drakonische  Strafmassnahmen Karls wie Hinrichtigung (казнь) einer grossen Zahl Aufständischer 782 bei Verden an der Aller vermochten den Widerstand der Sachsen nicht zu brechen. Während Widukind 785 aufgab und zum christlichen Glauben übertrat, kam es noch bis 804 zu immer aufflackernden (вспыхивающие) Unruhen.

Trotz aller Brutalität des Vorgehens in der kriegerischen Auseinandersetzungen suchte Karl die Versöhnung (примирение) zwischen Franken und Sachsen, die in dem 802 aufgezeichneten sächsischen Volksrecht zum Ausdruck kam. Der Aufbau einer kirchlichen Organisation mit der Einrichtungen von Bistümern in Bremen, Minden, Verden, Münster, Osnabrück und Paderborn festigte und vertiefte allmählich auch die Christianisierung des sächsischen Volkes. Wenig mehr als ein Jahreshundert später ging aus dem Stamm der Sachsen die Dynastie hervor, unter deren Herrschaft das ostfränkische Reich sich zum deutschen Reich entwickelte.

1.19. Kaiserkrönung

Den Anstoß zur Begründung des Kaisertums Kars des Grossen gaben innerrömische Wirren (раздор), die den Frankönig zum Eingreifen zwangen: Papst Leo III. Wurde 799 von einer Adelsopposition in Rom abgesetzt, doch er floh zu Karl nach Paderborn und erbat seiner Schutz. Aber auch Leos Gegner wandten sich an den König, so dieser in eine schwierige Lage geriet. Im Herbst 800 reiste Karl nach Rom. Nachdem sich der Papst durch einen Reinigungseid (присяга) von den Anklagen seiner Gegner befreit hatte, setzte er Karl während des Weihnachtsgottesdienstes in der Basilika eine Krone auf, während das anwesende römische Volk durch Akklamation (Zuruf) den Krönungsakt bestätigte.

Nach der Kaiserkrönung kehrte Karl ins Frankreich zurück. Der Titel “Imperator“ musste auf den Widerstand des byzantinischen Kaisers treffen, der sich als einziger legitimer Kaiser verstand.

1.20. Das Frankreichs Karls des Grossen

Als Karl der Grosse im Jahre 814 starb, hinterliess er seinem Nachfolger ein riesiges, weitgehend gefestigtes Reich; dessen Grenzen waren gegen Einfälle der benachbarten Völker militärisch abgesichert, in denen die Markgrafen mit Sonderbefugnissen (особые полномочия) ausgestattet waren. Im Südwesten des fränkischen Herrschaftsgebietes, im Süden der Pyrenäen, war als Schutzwall gegen die Araber die “Spanische Mark“ eingerichtet worden. Zwischen Raab und Donau wurde “Pannonische Mark“ errichtet, gegenüber den Slawenvölkern “Sorbische Mark“, an Nord- und Ostsee “Dänische Mark“, an der Nordwestgrenze “Bretonische Mark“.

Um das Riesenreich überhaupt verwalten zu können, wurden  die schon aus der merowingischen Zeiten stammenden Grafschaften auch auf die nichtfränkischen Gebiete ausgedehnt. Die Grafen als vom König eingesetzte Amtsträger waren militärische Befehlshaber und Richter, sie hatten die Polizeigewalt und die Aufsicht (надзор) über das Verkehrswesen und die Märkte. Ihre Amtsführung liess Karl von Zeit zu Zeit durch königliche Kontrolleure überprüfen.

Die Rivalität der grossen Adelsfamilien untereinander und gegenüber dem Königtum konnte nur von starken Herrschaftspersönlichkeiten wie Karl dem Grossen zurückgedrängt werden. Das Zentrum von Königsherrschaft und Reichsverwaltung bildete der königliche Hof, an dem es seit langem feste Hofämter gab, vor allem die vier Hausämter, denen die Versorgung des Hofes, die Verwaltung des königlichen Schatzes sowie militärische und sonstige Aufgaben oblagen (<вменяться в обязанность). Daneben hatte der König persönliche Freunde und Ratgeber in seiner Umgebung, die er auch mit politischen und diplomatischen Missionen betrauen konnte. Die Wirksamkeit dieses Zentrums hing jedoch dem personenbezogenen Charakter der mittelalterlichen Herrschaft entsprechend von der Autorität des Königs ab.

1.21. Kaiserpfalz/Aachen 

Karl der Grosse besass, wie alle mittelalterlichen Herrschen, keine feste Residenz. Er zog mit seinem Gefolge, zu dem auch die Familie gehörte, von Pfalz zu Pfalz, um seine herrscherlichten Amtshandlungen auszuführen. Diese Pfalzen waren grosse und leistungsstarke bäuerliche Güter (=Besitztum), die den König mit seinem gesamten Gefolge während Aufenthaltes wirtschaftlich versorgten. Hier stellte er Urkunden aus und hielt Gerichtstage ab, hier empfing er auch Gesandte fremder Mächte. Karls Lieblingsplatz wurde Aachen. Dort war in der Mitte des 8. Jahrhundertsein königliches Hofgut entstanden, das Karl, der seit 794 mit kurzen Unterbrechungen fast ständig in Aachen weilte (>находиться) nicht zuletzt wegen der warmen Quellen, - mit prachtvollen Bauten ausstatten, zur Kaiserpfalz ausbauen liess. Die nach dem Vorbild byzantischer Zentralbauten gestaltete achteckige Pfalzkapelle mit dem aus Marmorplatten bestehenden Tronsitz des Kaisers im Obergeschoss bildet noch heute den Mittelpunkt des Aachener Münsters. Das benachbarte Rathaus steht auf dem Fundament der alten fränkischen Königshalle.

1.22. Lehnswesen (=Besitztum, das ein Lehnsherr einem Vasallen verliehen hat) und Grundherrschaft

Der mittelalterliche Staat war ein “Personenverband“, er beruhte (основываться) auf dem persönlichen Verhältnis zwischen dem Herrscher  und dem von ihm in unterschiedlicher Weise und vielfachen Abstufungen abhängigen Volk Im Fränkischen Reich war der mächtigste der König. Neben ihm gab es eine dünne Führungsschicht von Grundherren; auch die stark aristokratisch geprägte Kirche besass viele Ländereien.

Der Grossgrundbesitz von König, Adel und Kirche war grundherrschaftlich organisiert. Kennzeichnend für die Grundherrschaft waren die sogenannten Fronhofsverbände. Sie bestanden aus einem vom Grundherrn betriebenen zentralen Fronhof und von Unfreien verschiedenster Abstufung selbständig bewirtschafteten Bauerngütern. Diese Unfreien, die man Grundholde nennt, waren dem Grundherrn zu Abgaben und Arbeitsleistungen (Fronen) verpflichtet und unterstanden seiner Gerichtsbarkeit. So entstand das Lehnwesen aus der Verschmelzung von Landleihe und persönlicher Treue und Gefolgschaft, der sogenannten Vasallidität. Der Lehnvertrag wurde auf Gegenseitigkeit abgeschlossen, meist symbolisch dadurch, dass der Lehnsmann seine Hände in die des Lehnsherrn legte. Der Lehnsmann verpflichtete sich zu Dienst und Treue, der Lehnsherr übergab das Lehen und versprach Schutz und Treue. Der Lehnvertrag endete erst mit dem Tod eines der Partner, doch auch Untreue des einen entband den anderen seiner Treuepflicht.

Die Grossen des Reiches standen damit als königliche Vasallen in einem Abhängigkeitsverhältnis zum Herrscher, aber sie waren auch einerseits als Amtsträger, als Grafen, als Markgrafen, als Pfalzgrafen und Königsboten (курьер), andererseits als Besitzer eigener Grundherrschaften mit grossen Machtfülle ausgestattet. Sie selbst konnten sich durch Vergabe von Land, Rechten und Ämtern Untervasallen schaffen und damit einen eigenen Machtapparat aufbauen. So setzte sich trotz der Bindung des Lehens an die  persönlichen Elemente Treue und Vasallität seit dem 9. Jahrhundert die faktische Erblichkeit (наследственность) der Lehen durch. Wegen der zentralen Rolle von Grundherrschaft und Lehenswesen hat man der Gesellschaftsform des Mittelalters den Namen “Feudalismus“ gegeben.    

1.23. Reichsteilungen 843/870

Die fränkische Tradition der Herrschaftsteilung kam beim Tode Karls des Grossen 814 nicht zur Geltung und schien mit der sogenannten Ordinato Imperii (Reichsordnung) Ludwigs des Frommen von 817 vollends dem Gedanken der Reichseinheit zu weichen, aber der Kaiser selbst löste mit der Änderung der Nachfolgregelung zugunsten jüngsten Sohnes Karl des Kahlen Sreitigkeiten aus, die schliesslich doch zur Teilung des Reiches führten.

Nach dem Tod des Vaters 840 verbündeten sich Ludwig der Deutsche und Karl der Kahle gegen den kaiserliche Rechte beanspruchenden (претендующий) Lothar I. Der Bruderkrieg wurde 843 mit dem Teilungsvertrag beigelegt (улажена). Lothar I erhielt Italien, Karl der Kahle behielt den westlichen, Ludwig der Deutsche den östlichen Teil. Die Reichseinheit blieb nominell gewahrt. Die beabsichtigte Vereinigung von West- und Ostfränkischem Reich gelang nur 885 unter Kaiser Karl III dem Dicken, einem Sohn Ludwigs des Deutschen. Die in den Verträgen von Verdun und Ribemont (880) nach Westen verschobene Grenze zwischen Teilreichen blieb über das Mittelalter hinaus im wesentlichen bestehen.


Daten

Ereignisse

113-101 v.Chr.

Kämpe der Römer mit Kimbern und Teutonen

58 v.Chr.

Sieg Césars über Sweben Ariovist bei Mülhausen

12-9 v.Chr.

Germanenkriege des Drusus

4-6 n.Chr

Germanenkriege des Tiberius

9 n.Chr.

Schlacht im Teutoburger Wald

69-70

Aufstand des Batavers Civilis

Ab 90

Bau des Limes

98

Tacius “Germania“

166-180

Markomannenkriege Mark Aurels

375

Hunneneinbruch (Zerstörung des Gotenreiches) L

410

Plünderung Roms durch die Westgoten J

419-711

Westgotenreich (bis 507 um Toulouse, dann in Spanien)

429-534

Vandalenreich in Nordafrika

443-534

Burgunderreich in den Westalpen

453

Tod Attilas

455

Plünderung Roms durch die Vandalen

476

Absetzung des letzten weströmischen Kaisers durch den Skiren Odoaker

482-511

Chlodwig König der Franken

486

Sieg Chlodwigs über den römischen Statthalter Syagrius

493-526

Theodorich der Grosse Ostgotenkönig in Italien

496

Taufe Chlodwigs

507

Verdrängung der Westgoten aus Gallien durch Chlodwing L

531

Vernichtung des Thüringerreiches durch die Franken

534

Vernichtung des Burgunderreiches durch die Franken

534

Vernichtung des Vandalenreiches durch Byzanz J

535-553

Ostgotenkriege Kaiser Justians des Grossen

568-774

Langobardenreich in Italien

687

Sieg Pippins des Mittleren bei Tertry

711

Vernichtung des Westgotenreiches durch die Araber L

741-768

Pippin der Jüngere

754

Pippinische Schenkung

5. Juni 754

Märtyrertod des Bonifatius

768-814

Karl der Grosse

772-804

Sachsenkriege

774

Vernichtung des Langobardenreiches durch Karl den Grossen

25. Dez 800

Kaiserkrönung Karls des Grossen

843/870/880

Teilungsverträge von Verdun/Meersen/Ribemont

843-876

Ludwig der Deutsche ostfränkischer König

900-911

Ludwig das Kind (letzter ostfränkischer Karolinger)

                               

 
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